Presse

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen sowie
Pressefotos zum Download und Ihre Ansprechpartnerin für die Presse.

Pressemitteilungen

„Neue“ Ombudsstelle für die Kinder- und Jugendhilfe im Land Bremen eröffnet

Das BeBeE in Trägerschaft des Paritätischen Bremen ist seit dem 1. April 2023 offizielle Ombudsstelle für junge Menschen im Land Bremen. Das Beratungsangebot wurde erweitert, die Bremer Beratungsstelle befindet sich nun in der Rembertistraße 32, außerdem wurde ein Standort in Bremerhaven, in der Lloydstraße 35, eröffnet.

Weiterlesen …

Kita-Beratungsstelle umgezogen

Die „Beratungsstelle für Kitas der Elternvereine in Bremen“ ist umgezogen. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich seit Anfang Mai in der Schwachhauser Heerstraße 3 (Kreuzung/Ecke Bismarckstr.), die neue Telefonnummer lautet: 0421 3370 30 30.

Weiterlesen …

Frierendes Kind an Heizung

In Bremen mehr als zwei von fünf Kindern von Kinderarmut betroffen

Als Reaktion auf die am 25. Januar von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Zahlen zur Kinder- und Jugendarmut in Deutschland bekräftigt der Paritätische Wohlfahrtsverband seine Forderung nach einer deutlichen Anhebung der Grundsicherung. Wolfgang Luz: „Es ist ein Skandal, dass in einem Land mit der weltweit viertstärksten Wirtschaftskraft Kinder in Armut leben müssen – im Land Bremen sind mehr als zwei von fünf Kindern von Armut betroffen.“

Weiterlesen …

Gruppenfoto von 12 Personen vor einer Leinwand "Der Paritätische" - Die Mitglieder des Verbandsrats des Paritätischen

Mitgliederversammlung wählt neuen Verbandsrat

Die Mitglieder des Paritätischen Bremen haben bei ihrer Versammlung am 16. November 2022 einen neuen Verbandsrat gewählt. Dieser besteht nun gemäß der im vergangenen Jahr beschlossenen Satzung aus zwölf Personen.

Weiterlesen …

Wolfgang Luz mit Mikrofon

Bürgergeld: "50 Euro mehr sind viel zu wenig"

Was sagt der Paritätische zum Bürgergeld, das am 14.9. vom Bundeskabniett beschlossen wurde?
"50 Euro reichen mehr vorne und hinten nicht und sind höchstens ein Inflationsausgleich. Außerdem sollte man die Sanktionen gänzlich abschaffen, denn sie nützen nachweislich nichts - im Gegenteil: Sie führen zu Krankheit und Depression", so Vorstand Wolfgang Luz im Interview mit buten un binnen Fernsehen.

Weiterlesen …

Gäste mit und ohne Rollstuhl

40 Jahre Individuelle Schwerbehindertenbetreuung

40. Jubiläum der Persönlichen Assistenz in Bremen: Die Paritätischen Dienste feierten am 2. September im Rahmen einer Jubiläumsfeier mit Klienten, Assistenten und Kooperationspartnern.

Weiterlesen …

Armut zwischen Pandemie und Inflation: Mehr als jede*r Vierte in Bremen lebt in Armut

Medieninfo: Bremen nach wie vor negativer Spitzenreiter beim Paritätischen Armutsbericht

Die Armut hat in der Pandemie erneut eine traurige Rekordmarke erklommen. 13,8 Millionen Menschen (16,6 Prozent) mussten im Jahr 2021 in Deutschland zu den Einkommensarmen gerechnet werden. Das geht aus dem Armutsbericht 2022 des Paritätischen Wohlfahrtsverbands hervor. Bremen ist mit einer Armutsquote von 28 Prozent nach wie vor trauriger Spitzenreiter im Ländervergleich.

Weiterlesen …

„Das Entlastungspaket vergisst die Einkommensschwachen“

Paritätischer Wohlfahrtsverband Bremen kritisiert Maßnahmen der Bundesregierung als sozial ungerecht

Aus Sicht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Bremen geht das von der Bundesregierung beschlossene Entlastungspaket nicht weit genug. Das Problem: In vielen Fällen betreffen die von der Ampelkoalition vorgeschlagenen Maßnahmen nur Erwerbstätige, während Menschen mit niedrigem oder keinem Einkommen sowie Rentner:innen durchs Raster fallen.

Weiterlesen …

Mehr als jede/r vierte Einwohner*in Bremen lebt in Armut

Der elfte bundesweite Armutsbericht, den der Paritätische Gesamtverband am 16.12.2021 in Berlin veröffentlicht hat, trägt den Titel „Armut in der Pandemie“. 16,1% der Bevölkerung – das entspricht 13,4 Mio. Menschen – müssen in der Bundesrepublik Deutschland zu den Armen gerechnet werden. Das Bundesland Bremen ist deutlich negativer Spitzenreiter in der bundesweiten Armutsentwicklung, mit nun 28,4% (2020) weit abgeschlagen.

Weiterlesen …

Presse-Kontakt

Alle anzeigen

Pressefotos zum Download

Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fe hlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden.

Alle anzeigen