Pressemitteilungen
Bremer Hausbesuche: Auftaktveranstaltung mit Senatorin Schilling
Am 10. Juni haben Vertreter*innen aus Politik, Behörde und Wohlfahrtsverbänden bei uns im den offiziellen Start der "Bremer Hausbesuche" markiert. Damit sind die bestehenden, dezentral gewachsenen Unterstützungsangebote für ältere Menschen in Bremen nun stadtweit miteinander vernetzt.
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Armutsbericht 2026: Bremer Armutsquote steigt auf 27,5 Prozent
Die soziale Spaltung in Deutschland verschärft sich: 13,3 Millionen Menschen lebten 2025 in Armut, die Armutsquote steigt auf 16,1 Prozent. In Bremen steigt die Armutsquote auf 27,5 Prozent, damit bleibt Bremen das Bundesland mit der mit Abstand höchsten Armutsquote.
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Tariflöhne von Pflegekräften erhalten!
Die pflegerische Versorgung im Land Bremen ist massiv gefährdet, wenn die Bundesregierung ihr GKV-Spargesetz durchbringt. Denn dann könnte die Verpflichtung zur vollständigen Tarifrefinanzierung, auf die sich sehr viele Pflegeeinrichtungen verlassen, entfallen. Wir haben daher einen Offenen Brief an den Senat geschrieben.
Neue Geschäftsführung in Bremerhaven
Katrin Turgay ist neue Geschäftsführerin des Paritätischen Bremerhaven. Sie hat zum 1. April die Geschäftführung der Kreisgruppe Bremerhaven sowie der Paritätischen Dienste Seestadt Bremerhaven GmbH übernommen.
Pflegearmut: Tausende Pflegebedürftige in Bremen erhalten zustehende Hilfe nicht
In Bremen erhalten rund 6.000 armutsbetroffene Pflegebedürftige, die zu Hause gepflegt werden, die ihnen zustehende „Hilfe zur Pflege" nicht - nicht mal jede*r sechste. Das zeigt eine aktuelle Studie!
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Wohnarmut nirgends so hoch wie in Bremen
Bremen ist bundesweit am stärksten von Wohnarmut betroffen. Das zeigt eine neue Studie des Paritätischen Gesamtverbandes. Demnach waren 2024 über 33 Prozent aller Bremer*innen von Armut betroffen, wenn man die Wohnkosten (Warmmiete und Strom) vom verfügbaren Einkommen abzieht.
Scharfe Kritik an "Bürgergeld-Reform"
"Das ist eine rein populistische Diskussion, die um das Bürgergeld geführt wird. Da geht es darum, im Zweifelsfall den Ärmsten der Armen Geld zu nehmen. Das kann nicht im Sinne unseres Sozialstaates sein." So äußert sich unser Verbandsratsvorsitzender zu den am Donnerstag vorgestellten Plänen der Bundesregierung zur sog. "Bürgergeldreform".
"Das trifft die Ärmsten der Armen"
“Schon heute ist das Bürgergeld nicht ausreichend, um gesellschaftliche Teilhabe zu gewährleisten. Zudem steigen die Preise von Lebensmitteln seit Jahren überproportional an. Die Pläne der Merz-Regierung wird die Not vieler noch verschärfen", so die Antwort unseres Verbandsratsvorsitzenden Joachim Schuster auf die jüngsten Pläne von Kanzler Merz.
Pari & Pride: Mit Gleichheitszeichen und Regenbogen für die Vielfalt
Beim diesjährigen CSD am 23. August hat der Paritätische Wohlfahrtsverband mit einer Fußgruppe teilgenommen. Unter Paritätischer Flagge waren rund 80 Mitarbeitende und Nutzer*innen von zehn sozialen Organisationen aus Bremen dabei.
Finanzbildung ist Armutsprävention!
Anfang Juni fand bundesweit die Aktionswoche Schuldnerberatung unter dem Motto „Beste Investition Finanzbildung – aus Minus wird Plus“ statt. Auch in Bremen riefen die Schuldnerberatungsstellen unter dem Dach des Paritätischen die Politik auf, stärker in die Finanzbildung junger Menschen zu investieren.
26 Prozent der Menschen in Bremen von Armut betroffen
Die Armut in Deutschland hat 2024 noch einmal zugenommen: 15,5 %, also rund 13 Mio. Menschen sind dem Paritätischem Armutsbericht zufolge von Armut betroffen - fast 1 Million mehr Menschen als im Vorjahr. Bremen weist im Ländervergleich mit 25,9 % erneut die mit Abstand höchste Armutsquote auf.
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Der Armuts- und Klimakrise in Bremen gemeinsam begegnen
Auf der 6. Bremer Armutskonferenz haben am 3, März rund 300 Gäste im Bremer Tabakquartier zum Thema „Armut und Klimaschutz“ diskutiert. Am Vormittag wurde im Saal der "Bremer Philharmoniker" zunächst aus wissenschaftlicher Perspektive aufgezeigt, wie die Folgen der Klimakrise bestehende Armuts- und Gesundheitsrisiken weiter verschärfen. Am Nachmittag wurden das Thema in Workshops im "Zentrum für Kunst" weiter vertieft und politische Forderungen entwickelt.
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Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fe hlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden.